27.03.2011: Rechtsextreme ohne Bedeutung in Baden-Würtemberg und Rheinland-Pfalz-obwohl die NPD auch keine Atomkraft haben möchte! Vom „Mitfahren“ auf Trittbrettern!

Fukushima4beaaf978cd1d22f09c47768a99d 

(Foto: Explosion im Atomkraftwerk/Fukushima-Japan)

In Baden-Würtemberg und Rheinland-Pfalz wurde heute gewählt. Gestern gingen in Deutschland über 250.000 Menschen auf die Straße und demonstrierten für den Atomausstieg. In beiden Bundesländern werden Koalitionen aus SPD und „Grünen“ favorisiert. Weltereignisse haben trotz aller Bitterkeit für das Geschehene in Japan, auch positive Seiten. Wir denken oft an das Leid der Menschen im Land der Sonne. Der Faktor „Mensch“ war im Übrigen auch mit das Risiko für die Katastrophe, die uns auch noch einholen kann, zumindest was das Atomkraftwerk „Fukushima“ angeht. Menschen bauten dieses Ungetüm an eine Küste, die schon immer als  .“Erdbeben-Unsicher“ galt.

Jetzt haben wir den Salat und keiner weiß, was dort noch kommen wird. Das ist ohne Zweifel beängstigend. Aber nicht nur die „Grünen“ und die SPD nehmen sich traditionell des Themas „Atomkraft“ an. Wir sind übrigens ganz klar schon lange für das „Abschalten“. Nein, auch die NPD macht jenes Thema zu ihrem.

Die immer schwächer werdende rechtsextreme NPD hat schon öfters versucht sich den Themen anzunehmen, die brandaktuell im Interesse der Bevölkerung standen. Damals bei der „Hartz4“-Diskussion zu Bundeskanzler „Schröders“ Zeiten, kam es vor, dass diverse Demonstranten angeblich ohne es zu merken, hinter NPD-Flaggen herliefen. Ausrufe wie „Todesstrafe für Kinderschänder“ erfand die NPD bei aktuellen Fällen. Mit merkwürdiger Zustimmung aus der Bevölkerung. Und jetzt? Auch bei den heutigen Wahlen versuchte sich die NPD des Themas „Atomkraft“ anzunehmen. Ohne Erfolg! Das ist auch gut so, aber wir sollten auf der Straße genau hinsehen, wenn mal wieder für das „Abschalten“ demonstriert wird. Trittbretter sind eben nicht immer gut. J.M. für LGN 

Die NPD Baden-Würtemberg nahm sich des Themas folgendermaßen an:

Atompolitik: Laufzeiten dem wissenschaftlichen Stand anpassen!


 

(Stuttgart) Nach den Vorfällen in Japan und einem möglichen GAU redet jetzt die ganze Welt über einen Ausstieg aus der Atomenergie. Daß die herrschenden Politiker immer erst “aufwachen”, wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist, wissen wir.

Weitgehend unbekannt ist jedoch die Tatsache, daß sich die “Grünen”, denen man größte “Kompetenzen” in der Atomausstiegspolitik während der Rot-Grünen Bundesregierung nicht aufraffen konnten, das konsequent umzusetzen, wofür sie von vielen Bundesbürgern gewählt worden sind: den sofortigen Atomausstieg.

Dies hatte nachweislich zwei Gründe:
1. Die “Realpolitik” sämtlicher etablierter Parteien läßt eine effektive, radikal geänderte Sichtweise nicht zu. Man arbeitet stets an Kompromissen und debatiert über die Symptome, statt die Probleme – wie von der NPD gefordert – an der Wurzel zu packen.
2. Der Machtwille der “Großkopferten” steht fundamentalen Änderungen der großen Politik im Wege. “Teilen und Herrschen” ist auch 2000 Jahre nach den Römern ein ungeschriebenes Gesetz. – Hier die Hand auf, da die Augen zu.

Vor den kommenden Landtagswahlen hätte den grünlackierten Antideutschen nichts Besseres passieren können, als der atomare GAU: Von Floskeln und leeren Versprechungen geblendet, werden die Wählerinnen und Wähler die sogenannten Grünen wählen, ohne zu wissen, daß sie ihre Versprechen nach der Wahl aufgrund o.g. Gründe nicht halten können, bzw. wieder einmal nicht halten wollen.

Die NPD hingegen plädiert in ihrem Wahlprogramm für eine realistische Atomausstiegspolitik, wenn sie erklärt: “Die Restlaufzeiten der Atomkraftwerke sind dem aktuellen Stand der Wissenschaft entsprechend zu verkürzen.”

Das heißt nichts anderes, als – wenn es möglich wäre – sofort. Solange die große Politik jedoch von der Atomlobby bezahlt wird und man lieber weitere Gelder in eine utopische Ausländerintegration oder unsinnige Kriege für fremde Mächte ausgibt, statt für eine effektive Erforschung und Entwicklung alternativer Energieerzeugungsformen, rennen wir Deutschen gegen Windmühlen an.

Wer seine Heimat schützen will, wählt logischerweise die NPD. Für uns ist “Umweltschutz” nicht nur eine plakative Formel, sondern ein fundamentaler Bestandteil unserer Politik. Denn: “Umweltschutz ist Heimatschutz!”

Quelle: NPD Baden-Württemberg

Dieser Beitrag wurde unter Allgemein, Festival, Politik, Rechtsextremismus, Spenden, Verein veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.